Impressionen der Vernissage „A Soul for Sale or Rent“

Blick in die Galerie Brücke 66

Fotorealistisches Graffiti von case alias Andreas von Chrzanowski

Kids am Turntable

Vernissage

© Alexander Krziwanie

A Soul for Sale or Rent

Solo Ausstellung des fotorealistischen Graffitikünstlers case alias Andreas von Chrzanowski

Ausstellung: 10. – 23. November 2011
Vernissage: Donnerstag, 10. November, 19.30 Uhr
Der Künstler wird anwesend sein.
Musik beim Opening: „Funky Breakz by DJ Huckspin“
Ort: Brücke 66, Brückenstraße 66, 60594 Frankfurt am Main

case Arbeiten in der Brücke 66

A Soul for Sale or Rent – mit jedem seiner Werke gibt der Künstler Case alias Andreas von Chrzanowski auch ein intimes Stück von sich selbst, seinem Innersten, seiner Seele Preis. Im Zentrum all seiner Arbeiten stehen Schönheit und Einzigartigkeit an sich. Seine jüngsten Arbeiten beziehen sich auf die Darstellung von Kindern in verschiedenen Situationen, die durch die jeweiligen Empfindungen der Kinder ausgedrückt werden. Die Veränderungen im Leben, vor allem die des Erwachsenwerdens, die zwischen beiden Lebensabschnitten sich zeigenden Unterschiede, sind die Kerngedanken der ausgestellten Arbeiten.

Seit 4 Jahren lebt und arbeitet der Graffitikünstler in Frankfurt am Main. Seine Werke beziehen sich auf die fotorealistischen Darstellung von Körperformen und Portraits. Er ist Mitglied der international bekannten Maclaim Crew, bekannt als Vorreiter monumentaler, fotorealistischer Darstellungsformen innerhalb der Graffitiszene. Die Grundlagen des fotorealistischen Sprühens erwarb case durch die zahlreichen Wandproduktionen mit Maclaim. Bild für Bild intensivierte sich die Technik für die möglichst detailgetreuen Darstellungen der zumeist figürlichen Kompositionen. Die so gewonnenen Erkenntnisse, im Umgang mit dem ungewöhnlichen Malwerkzeug, finden bei case seit einiger Zeit Anwendung auf kleineren und mobileren Bildträgern. 

Eine markante Eigenart vieler seiner Werke ist die eigentümliche Haptik des Bildträgers. Neben Leinwänden setzt er auch Untergründe mit grober Oberflächenstruktur wie z.B. rauer Putz, unbehandeltes Holz oder collagierte Pappreste ein. Klebeband, Tackernadeln, Holzreste und Leim helfen eine individuelle und sehr unruhige Oberflächenstruktur entstehen zu lassen. Diese Struktur steht im harten Kontrast zu den übertrieben perfektionistisch ausgeführten Bildern und geben dem anfänglich trostlosen, schmutzigen Maluntergrund letztlich einen einzigartigen und wertvollen Charakter.

Verschiedene Buchpublikationen, nationale und internationale Ausstellungen u.a. in Los Angeles, Mexico, New York, Gran Canaria, Sevillia, Sofia, Charlaroi, Kairo, London, Sheffield, Ronneby, Wroclaw, Mailand, Moskau, Zürich.

Mehr Informationen über case alias Andreas von Chrzanowski auf seiner Website sexyartcase.com

supported by Montana Cans & Brandbook.de

The secret exhibition

Plakate von Barbara Stehle in der Brücke 66

In der brandbook Galerie Brücke 66 werden vom 01. bis 14. Oktober 2011 Plakate der aufstrebenden Designerin Barbara Stehle gezeigt. Sie ist eine Absolventin der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Dort studierte sie in der Klasse von Niklaus Troxler und gestaltete daher eine große Anzahl von Siebdruckplakaten.
Ihre Ausstellung heißt „The secret exhibition“, weil es dafür weder eine Facebook-Einladung noch eine Vernissage oder Finissage gibt. Außerdem bleibt die Ausstellung geschlossen. Sie ist nur durch große Fenster einsehbar.
Am 14. Oktober ab 19 Uhr lädt die Designerin in der Galerie zu einem „Äbbelwoi-Umtrunk“ ein.

Ansonsten sagt sie nur:

I am a graphic designer
I am 30 years old
My hands are small and my ears are soft

I like icecream when it rains
I like the noise of cookies being crunched
I don’t like small stones in my shoes

If you want to know more about me
come and visit my first solo exhibtion

There is no vernissage
no finissage and no facebook-announcement

You can see my work
from 01/10/2011 till 14/10/2011 at Brücke 66
Brückenstraße 66 Frankfurt

On friday 14/10/2011 at 7 pm you can find me there
waiting for you to drink two or three äbbelwoi with me

www.instantanimals.com

Letzter Aufruf: Designagent KM7 in öffentlicher Mission

Vernissage: Heute Abend!

Vorschlag für Eure Abendgestaltung:
19 Uhr: Ausstellungseröffnung Klaus Mai in Sachsenhausen
22 Uhr: Bahnhofsviertelnacht

Wo: Brücke 66 (Brandbook Galerie), Brückenstraße 66, 60594 Frankfurt/Main
Wann: Donnerstag, 18. August 2011, ab 19.00 Uhr
PS: Für die Beschallung der Ausstellung sorgt DJ Weller

Klaus Mai - KM7 Show

Klaus Mai - KM7 Show

Ausstellung: KM7 Show

Ort: Brücke 66, Brückenstraße 66, 60594 Frankfurt am Main
Ausstellung: 18. August – 18. September 2011
Vernissage: Donnerstag, 18. August 2011, ab 19.00 Uhr
Musik by Weller
Finissage: Sonntag, 18. September 2011, ab 15.00 Uhr

KM7 The Show

Grafik hat häufig die Tendenz, sich möglichst unauffällig und elegant ein- oder gar unterzuordnen. Bloß nicht in den Vordergrund drängen!
Klaus Mai geht genau den entgegengesetzten Weg.
Sein Thema ist der exaltierte grafische Auftritt.
Seine Arbeiten sprechen mit lauter Stimme.
Es herrscht pralle Opulenz statt mutloser Zurückhaltung.
Unter dem Namen KM7 prägt er den Look von Werbekampagnen und Veranstaltungen, entwirft On-Screen-Design für TV-Sender und gestaltet Bücher.

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 16-20 Uhr, Sa 16-19 Uhr
Weitere Termine nach Vereinbarung: 0171 3413155

E-Mail: mai@km7.de
Web: www.km7.de

Ausstellung: Searchlight von Adrian Bischoff

Ort: Brücke 66, Brückenstraße 66, 60594 Frankfurt am Main
Ausstellung: 29. Juli – 16. August 2011
Vernissage: Freitag, 29. Juli 2011, 19.30 Uhr
Der Künstler wird anwesend sein.

Mit seiner einzigartigen Technik illuminiert Adrian Bischoff Bergmassive und produziert dabei einzigartige Fotoarbeiten. Die Werke zeigen surreale Landschaften, wie sie nur für den Bruchteil einer Sekunde bestehen und dann für immer einzigartig bleiben. Das Zusammenspiel aus natürlicher Dunkelheit und artifiziellem Licht verleiht den Landschaften faszinierende Elemente die sich dem Betrachter erst nach und nach erschließen. Diese Arbeiten ziehen ihre Betrachter nachhaltig in ihren Bann.

Ausstellung: Roman Mayer, Monster-Mär

Roman Mayer, Monster-Mär

Ort: Brücke 66, Brückenstraße 66, 60594 Frankfurt am Main
Ausstellung: 14. Juni – 8. Juli 2011
Vernissage: Freitag, 17. Juni 2011, 19.30 Uhr
Der Künstler wird anwesend sein.

Schauriges Dunkel und helles Farbengewitter verbinden sich auf der Leinwand zu einem Versteckspiel des Sichtbaren. Mal von den Farben geblendet, mal blind in den Schatten nach Formen tastend, ziehen einen die Bilder von Roman Mayer in ihren Bann. Sie entführen einen scheinbar in eine andere Welt, dabei landen wir doch nur im eigenen Kopf. Ein Akt der Verführung, der nur im Dunkeln gelingt und nur durch Andeutungen, welche auf dem schmalen Grat zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion balancieren. Eine geballte Faust, maskenhafte Fratzen und deformierte Monstrositäten lassen sich erahnen, das Offensichtliche aber wird tunlichst gemieden. Diese Bilder wollen nichts ‚bedeuten‘ und erst recht nicht Stellung beziehen. Sie referieren auf nichts außerhalb ihrer selbst – es ist der Spaß am Effekt, der sie dominiert, ein Spektakel fürs Auge, ein Fest der Fiktion, ein Märchen ohne Moral. ‚Anime meets European Classic‘ könnte man dieses Versteckspiel von melancholischer Sublimität und verspielter Weltflucht nennen. Oder einen düsteren Abgesang auf die fröhliche Popkultur der Jahrhundertwende darin sehen. Tatsächlich bleiben die Bilder von Roman Mayer aber unfassbar für herkömmliche Kategorien. Sie treiben ein Spiel mit uns und mit unserer Fantasie – wie ernst dies gemeint ist, darf man selbst entscheiden.

Roman Mayer, 1982 in der Opferpfalz geboren, in Neumarkt und Rostock aufgewachsen, hat Kunsterziehung/Kunstgeschichte in Regensburg studiert, sowie an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg, seinem heutigen Wohnort. Seine Werke waren bisher hauptsächlich im bayerischen Regensburg, Nürnberg und Cronach, aber auch in Essen und Berlin und Pilsen zu sehen.

Interview mit Roman Mayer

Finissage Hans Hillmann

Nicht verpassen: Finissage am 1. Juni 2011 ab 19:30 Uhr

Am kommenden Mittwoch geht die Ausstellung mit ausgewählten Arbeiten des Graphikdesigners Hans Hillmann zu Ende. Im Rahmenprogramm: Hans Hillmann im Gespräch mit Stefan Soltek, Direktor Klingspor-Museum Offenbach.

Übrigens: Die Fotos der Vernissage und ausgestellten Werke gibt es in der Flickr-Galerie “Hans Hillmann Austellung, Frankfurt 2011”.

Hans Hillmann

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Das Interview: Stefan Soltek im Gespräch mit Prof. Hans Hillmann

Ausstellung: Prof. Hans Hillmann DESIGN & ILLUSTRATION

Prof. Hans Hillmann DESIGN & ILLUSTRATION

Ort: Brücke 66, Brückenstraße 66, 60594 Frankfurt am Main
Ausstellung: 6. Mai – 1. Juni 2011
Öffnungszeiten: Di.-Fr.: 16-19 Uhr, Sa.: 16-18 Uhr + tel. Vereinbarung

Hans Hillmann

Prof. Hans Hillmann gehört zu den wichtigen deutschen Graphikdesignern und Illustratoren. Er prägte Grafikdesigner nachfolgender Generationen durch seine Arbeiten und als Grafik-Professor an der Hochschule für Bildende Künste/Universität Kassel. Bis 1974 gestaltete er mehr als 150 Filmplakate für den Verleih. Hillmann erhielt zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen für seine Plakate. Als Illustrator arbeitete er für das „FAZ Magazin“ und für die Kultzeitschrift „twen“. Er illustrierte zahlreiche Bücher, darunter auch seine Version des Hammett-Krimi »Fliegenpapier«, 1982. Hans Hillmann lebt in Frankfurt am Main.

Pressemitteilung zur Ausstellung (.pdf) als Download.

Der Gestalter im Interview mit den Machern von A5+, einem Projekt des Fachbereichs 2 der Fachhochschule Düsseldorf:

 

Mehr Informationen zum Künstler Prof. Hans Hillmann
Website Galerie Streitenfeld

Impressionen der Vernissage findet Ihr in unserer Flickr Galerie „Hans Hillmann Ausstellung, Frankfurt 2011„.

Prof. Uwe Loesch

Ausstellung:
MY BODY, MY HAND, DOING IT.

Graffitist and freelance artist Il-Jin Atem Choi:
MY BODY, MY HAND, DOING IT.

Vernissage: Freitag, 18. Februar 2011, ab 19:00 Uhr
Finissage: Sonntag, 13. März 2011, ab 19:00 Uhr

Mehr Infos unter: www.atemmeta.de
Vita zum Download (.pdf)

Flyer "MY BODY, MY HAND, DOING IT."
Flyer "MY BODY, MY HAND, DOING IT."